jolanda.works - Stickers "Italianità that sticks"

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Produktinformation

Beschreibung

Bestellungen werden ab 24. Mai 2024 versendet

Mehr von jolanda.works findest du hier

Sunny, das Lama zum ganzjährig Dabeihaben. So leicht kommst du nicht so schnell wieder zu einem Lama, welches in der Waschmaschine überlebt und garantiert nicht spuckt. Leichtes T-Shirt aus 100% Baumwolle, ohne Seitennähte, 150 gsm, Singlejersey.

Jolanda Suter über sich in der 1. Person: Ich arbeite als freischaffende Gestalterin im eigenen Atelier in der Zürcher Neugasse. Ich habe eine hohe Affinität für Mensch-Tier-Beziehungen, Kulinarisches und LGBTIQ-Thematik. Ich arbeite alleine und als Kollaborateurin mit anderen.   Was Ende Neunziger mit Russisch als Freifach begann endete 2009 im Staatsexamen Regie an der Filmschule VGIK in Moskau. Während des Studiums beschäftigte ich mich ausschliesslich mit Animation und Bewegtbild. Direkt danach entdeckte ich 2010 zusätzlich die Kunst der unbewegten Grafik und die Faszination für nur ein Bild aufs Mal.  In den letzten Jahren habe ich mich verstärkt meiner ersten und größten Leidenschaft zugewandt, der Zeichnung. Ich glaube fest daran, dass des Glückes Tod der Vergleich ist und dass es weniger auf den Garten ankommt als vielmehr auf das Gärtnern.  Ich bin Teil der Edition Punktpunktpunkt und Mitherausgeberin jener Agenda, die seit 2018 Menschen zum allwöchentlichen Punkte-Verbinden animiert. 

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Sunny, das Lama zum ganzjährig Dabeihaben. So leicht kommst du nicht so schnell wieder zu einem Lama, welches in der Waschmaschine überlebt und garantiert nicht spuckt. Leichtes T-Shirt aus 100% Baumwolle, ohne Seitennähte, 150 gsm, Singlejersey.

Jolanda Suter über sich in der 1. Person: Ich arbeite als freischaffende Gestalterin im eigenen Atelier in der Zürcher Neugasse. Ich habe eine hohe Affinität für Mensch-Tier-Beziehungen, Kulinarisches und LGBTIQ-Thematik. Ich arbeite alleine und als Kollaborateurin mit anderen.   Was Ende Neunziger mit Russisch als Freifach begann endete 2009 im Staatsexamen Regie an der Filmschule VGIK in Moskau. Während des Studiums beschäftigte ich mich ausschliesslich mit Animation und Bewegtbild. Direkt danach entdeckte ich 2010 zusätzlich die Kunst der unbewegten Grafik und die Faszination für nur ein Bild aufs Mal.  In den letzten Jahren habe ich mich verstärkt meiner ersten und größten Leidenschaft zugewandt, der Zeichnung. Ich glaube fest daran, dass des Glückes Tod der Vergleich ist und dass es weniger auf den Garten ankommt als vielmehr auf das Gärtnern.  Ich bin Teil der Edition Punktpunktpunkt und Mitherausgeberin jener Agenda, die seit 2018 Menschen zum allwöchentlichen Punkte-Verbinden animiert. 

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